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Saison 2012 - 2013
Robert Zillner
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Robert Zillner
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Heimatsport.de / 27.03.12

Robert Zillner fehlt der Spvgg Fürth im Saisonfinale

Zweitliga-Spitzenreiter Greuther Fürth muss im Meisterschafts-Schlussspurt ohne seinen Mittelfeldspieler Robert Zillner auskommen. Der 26-Jährige fällt wegen eines Kreuzbandrisses im linken Knie bis auf Weiteres aus.Der Offensiv-Joker hatte sich am Samstag beim 3:0-Heimsieg der Spielvereinigung über den Karlsruher SC verletzt.

Der gebürtige Wegscheider und Ex-Waldkirchner hat in dieser Saison offensichtlich das Verletzungspech gepachtet. Zillner, der im Sommer von der Spvgg Unterhaching gekommen war, hatte nach einer langwierigen Fußverletzung (Sehnenriss) die Vorrunde komplett verpasst und sich erst in den letzten Wochen in die Stammelf des Zweitliga-Tabellenführers gespielt. Auch Mike Büskens hatte seinen Mittelfeldspieler zuletzt sehr gelobt. „Er gewinnt Bälle, geht nach vorne, schließt ab und verteidigt perfekt. Er kann das, weil er so laufstark ist. Ihn kriegst du nicht kaputt“, so der Fürther Trainer. Sein Vertrag wurde vor kurzem sogar vorzeitig bis 2014 verlängert. „Robert Zillner spielt in unseren langfristigen Planungen eine wichtige Rolle. Auch wegen seiner menschlichen Qualitäten genießt er in der Mannschaft und im Verein hohes Ansehen“, hatte Fürths Präsident Helmut Hack die Vertragverlängerung begründet.


Wir wünschen eine schnelle und optimale Genesung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Heimatsport.de / 22.03.12

Fürths Robert Zillner exklusiv über das DFB-Pokal Drama gegen Borussia Dortmund

ZDF-Mann Wolf Dieter Poschmann nannte ihn „eine Laufmaschine“, die man nicht kaputt kriegt: In der Tat hat der Wegscheider Robert Zillner (27) im Pokal-Halbfinale gegen den BVB eine bärenstarke Leistung gezeigt. Mit heimatsport.de arbeitet er sein Karriere-Highlight auf.


Robert, wie geht es Ihnen einen Tag nach der bitteren Niederlage?
Robert Zillner: „Heute morgen war ich schon noch sehr deprimiert. Aber nach dem Training ging es eigentlich wieder. Die Mannschaft hat super gespielt, und wir können alle miteinander stolz auf unsere Leistung sein.“

Die erste Halbzeit war der BVB dominierend. Wie kam es, dass ihr in Hälfte zwei Oberwasser hattet?
Zillner: „Wir haben sehr viel investiert. Je länger das Spiel dauerte, desto besser sind wir geworden. Dortmund hatte in der ersten Halbzeit die besseren Chancen. Aber es stimmt, dass wir am Ende auf Augenhöhe waren.“

Umso bitterer, dass ihr den Gegentreffer so kurz vor dem Schlusspfiff kassiert habt. War die Entscheidung des Trainers, den Reserve-Keeper einzuwechseln, unglücklich?
Zillner: „Nein. Im Nachhinein ist man immer schlauer und das war so vereinbart. Ich denke nicht, dass man das Gegentor auf die Einwechslung zurückführen kann.“

Zu ihrer persönlichen Leistung: Wir meinen, Sie haben ein starkes Spiel gezeigt.
Zillner: „Ich habe ein paar Minuten gebraucht, bis ich richtig drin war. Dann hat es gepasst. Ein großes Lob will ich Sercan Sararer machen: Der hat den BVB streckenweise schwindelig gespielt.“

Spielen Sie am Wochenende in der Liga von Beginn an?
Zillner: „Edgar Prib ist gelbgesperrt. Deswegen gehe ich davon aus, dass ich zum Zug komme.“

Welchen Stellenwert hat das Spiel in Ihrer Karriere?
Zillner: „Bis jetzt war das das absolute Highlight. Ein DFB-Pokal-Halbfinale gegen den amtierenden deutschen Meister zu spielen, kommt nicht alle Tage vor.“

Nach dem Gegentor sind Gerald Asamoah und Kevin Großkreutz heftig aneinander geraten. Hat das Thema die Mannschaft heute im Training noch beschäftigt?
Zillner: „Wir haben darüber gesprochen.“

Was hat Großkreutz im Detail gesagt?
Zillner: „Dazu will ich nichts sagen. Auf jeden Fall Dinge, die mehr als unsportlich sind. Aber ich denke, man sollte ihm gar nicht so die Aufmerksamkeit schenken.“

Gegen die Löwen haben Sie noch einen Vollbart getragen, der war gegen Dortmund weg. Wollten Sie ein Zeichen setzen?
Zillner: „Nein. Ehrlich gesagt war es einfach wieder Zeit, dass ich mich rasiere.“ -



Robert Zillner spielt bei „Kleeblättern“ wichtige Rolle




Der früher bei Bezirksoberligist TSV Waldkirchen aktive Mittelfeldspieler war im vergangenen Sommer von Drittligist Spvgg Unterhaching zum fränkischen Spitzenclub gewechselt. Wegen einer langwierigen Fußverletzung kam Zillner bisher allerdings erst auf fünf Pflichtspieleinsätze für den Tabellenführer. Beim 2:0-Erfolg der Fürther am vergangenen Freitag in Duisburg erzielte Zillner sein erstes Tor.

Und am Fürther Ronhof hält man große Stücke auf den Bayerwaldler: „Robert Zillner spielt in unseren langfristigen Planungen eine wichtige Rolle. Auch wegen seiner menschlichen Qualitäten genießt er in der Mannschaft und im Verein hohes Ansehen“, erklärte Präsident Helmut Hack am Montag in einer Mitteilung des Vereins. Am Montagabend war Zillner dann um 18.30 Uhr auch gleich TV-Gast in der „Sportsbar“ des Senders „Franken Fernsehen“, in der es auch um die Aufstiegsambitionen der „Kleeblätter“ ging.




Niederbayer Zillner verlängert Vertrag bis 2014

Die SpVgg Greuther Fürth hat den Vertrag mit Robert Zillner vorzeitig um ein Jahr bis zum 30. Juni 2014 verlängert. Der 26-jährige Mittelfeld-Spieler kam zu Saisonbeginn von der SpVgg Unterhaching zum Kleeblatt. Aufgrund einer langwierigen Fuß-Verletzung musste sich Zillner in der Hinrunde erst langsam heranarbeiten und holte sich Spielpraxis im U23-Team der SpVgg. Die Winter-Vorbereitung hat der lauffreudige und technisch beschlagene Spieler dann komplett bestritten. Bisher kam Zillner in fünf Pflichtspielen im Team von Trainer Mike Büskens zum Einsatz und erzielte am vergangenen Freitag sein erstes Tor. SpVgg-Präsident Helmut Hack: „Robert Zillner spielt in unseren langfristigen Planungen eine wichtige Rolle. Auch wegen seiner menschlichen Qualitäten genießt er in der Mannschaft und im Verein hohes Ansehen.“


Dreckiger Sieg - aber Ex-Waldkichener Zillner wird das Spiel nie vergessen


Unspektakulär mit 2:0 hat die Spvgg Greuther Fürth ihr Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga gegen den MSV Duisburg gewonnen. Einer wird den Abend dennoch nicht vergessen: Der Ex-Waldkirchener Robert Zillner, der sein erstes Zweitliga-Tor überhaupt erzielte.




Die Spvgg Greuther Fürth bleibt die Nummer 1 in der 2. Fußball-Bundesliga und mindestens eine weitere Woche an der Tabellenspitze. „Ich habe vor dem Spiel von einem dreckigen Sieg gesprochen. Das war schließlich einer. Aber auch einen dreckigen Sieg nehmen wir gerne mit“, sagte Trainer Mike Büskens. Olivier Occean mit seinem zwölften Saisontor und Robert Zillner in der Nachspielzeit erzielten am Freitagabend vor 10 077 Zuschauern die Tore zum 2:0 (0:0) beim vom Abstieg bedrohten MSV Duisburg. „Es war ein sehr enges Spiel, in dem Nuancen für uns entschieden“, räumte Büskens ein.

Nur Kleinigkeiten entschieden über den Sieg. Solche Rechnungen gehen oft auf, wenn man oben steht. „Es war ein harter Kampf von beiden Seiten. Wir haben drei Punkte geholt und darüber sind wir sehr glücklich, denn das war unser Ziel heute“, sagte Occean. „Wir sind in einer guten Ausgangssituation, aber wir müssen immer nur auf das nächste Spiel fokussiert sein.“

Der Tabellen-14. aus Duisburg war lange ein ebenbürtiger Gegner und hätte durch Jürgen Gjasula und Goran Sukalo sogar in Führung gehen können. Am Ende aber erwiesen sich die Fürther als abgeklärter und kamen durch Occean und Zillner zum späten Erfolg. „Die Duisburger Mannschaft ist nicht tot und verfügt über genügend Qualität die Liga zu halten“, betonte Büskens mit Blick auch die schwierige Situation für Trainerkollegen Oliver Reck. „Wie der MSV sich heute präsentiert hat, allerhöchsten Respekt.“


Bayerwäldler Robert Zillner und Greuther Fürth: „Unser Ziel ist der Aufstieg“




Der Wegscheider Robert Zillner ist endgültig beim fränkischen Zweitligisten angekommen und kämpft um einen Stammplatz im Team der Kleeblätter. Die Fürther wollen den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus und stehen im Halbfinale des DFB-Pokal.

Nach einer langen Verletzungspause hatte Robert Zillner (26) versprochen, nun richtig anzugreifen. Jetzt ist klar: Der Wegscheider hält Wort. Mit zwei starken Auftritten in der Startelf des Zweitliga-Zweiten drängt er sich immer mehr auf.

Sein Startelfdebüt in den Farben der Kleeblätter gab der Mittelfeldmann ausgerechnet beim DFB-Pokal-Viertelfinaltriumph über den Erstligisten Hoffenheim vor einer Woche. „Das war natürlich ein überragendes Gefühl in so einem Spiel aufzulaufen. Es war absolut geil“ sagt Zillner gegenüber der PNP. Der 26-Jährige selbst zeigte eine solide Vorstellung als „Sechser“ und war immer da, wo es brannte. Am Ende siegten die Fürther bekanntlich mit 1:0, die somit in das Halbfinale einziehen und dort auf den deutschen Meister Borussia Dortmund treffen.

Seine Pokalleistung bestätigen durfte der große Bruder von Maxi Zillner (TSV Waldkirchen) bereits am Sonntag beim klaren 5:1-Sieg über den SC Paderborn. Der „21er“ im Dress der Fürther ließ keine Zweifel an seinem Platz in der Startelf zu.

Nach dieser glanzvollen Vorstellung gab sich Zillner kämpferisch: „Jetzt heißt es dranbleiben. Unser Ziel ist der Aufstieg“, sagte der Wegscheider. Im kommenden Südderby beim Tabellensechzehnten FC Ingolstadt (Sonntag 13.30) ist zu erwarten, dass Robert Zillner von Beginn an spielt. „Natürlich ist mein Ziel ein Stammplatz. Ein Fußballer will immer spielen. Aber wichtig ist, dass wir nun oben dran bleiben und das geht nur mit einem Sieg in Ingolstadt“, analysiert „Zille“.




Ein Späteinsteiger gibt Vollgas





Kamerateams verfolgten jeden Schritt der Mannschaft, Autogramme mussten geschrieben, Interviewwünsche berücksichtigt, viele Glückwünsche entgegengenommen werden: Robert Zillner war mittendrin, obwohl er bis zu diesem denkwürdigen Mittwochabend nur dabei war.

Zillner war einer der Hauptdarsteller beim umjubelten 1:0-Sieg der SpVgg Greuther Fürth im Viertelfinale in Hoffenheim. Er rannte, er grätschte, er ging immer genau dahin, wo es wehtut, wie es im Fußballjargon heißt. Auch nach der Aktion, der wenig später die Rote Karte für Hoffenheims Compper folgte, war es Zillner, der sich den Sünder als erstes zur Brust nahm.

So, als wäre er schon immer ein fester Bestandteil der Mannschaft, attackierte er den ehemaligen Nationalspieler. „Den kriegst du ja nicht kaputt“, befand sein Trainer Mike Büskens sehr viel später mit dieser Prise Anerkennung, die Zillner im letzten halben Jahr seit seinem Wechsel von der SpVgg Unterhaching nach Fürth verwehrt geblieben war.

Da war ich manchmal ganz schön genervt. Da muss man schon aufpassen, dass man vom Kopf her kein Problem mit sich selbst bekommt“, blickte der Mittelfeldspieler auf die zurückliegenden Monate zurück, in denen er große Geduld beweisen musste.

Vor allem mit seinem Körper, denn Zillner trat seinen Dienst in Fürth auf Krücken an: Zunächst legte ihn eine Schultereckgelenkssprengung Mitte April lahm, und gerade als er zwei Tage nicht mehr krankgeschrieben war, zog er sich im letzten Training in Unterhaching einen Sehnenanriss in der Fußsohle zu. Lange war er außen vor, erst ein Gespräch mit dem Trainer gab ihm wieder Selbstsicherheit. „Er hat mir gesagt, dass es ein Fehler wäre, nach nur einem halben Jahr schon das Handtuch zu werfen. Da hat er recht.

Mühsam diente er sich über die Amateure nach oben, durfte mal in einem Testspiel gegen Augsburg ran, aber trat dann im Trainingslager so überzeugend auf, dass ihm Büskens ausgerechnet in einem der wichtigsten Spiele der Fürther Vereinsgeschichte zum Debüt in der Startelf verhalf. „Ich war selber überrascht“, räumte Zillner ein, der erst zwei Stunden vor dem Anpfiff in Hoffenheim von seiner Nominierung erfahren hatte.

Zeit, sich mehr Gedanken zu machen als es für Fußballer gemeinhin von Vorteil ist, hatte „Zille“, wie sie ihn in Fürth nennen, also nicht. „Überhaupt nicht nervös“ war er deshalb und setzte genau das um, was Büskens von der ganzen Mannschaft erwartete: An sich und die eigenen Fähigkeiten glauben und beherzt um seine Chance kämpfen. Mit inzwischen 26 Jahren ist Zillner ohnehin das, was man einen Spätberufenen nennt. Jetzt aber will er in Fürth durchstarten.......




Bild / Januar 2012


 

Zillner ist 2012 voll dabei

 

Neues Jahr, neues Glück!

Robert Zillner (26) will 2012 beim Kleeblatt endlich richtig durchstarten: „Ich freue mich schon auf die Vorbereitung. Denn da kann ich endlich richtig Gas geben.“

Besser spät als nie. Denn Zillner blieb bei seinem Wechsel von Unterhaching nach Fürth im Sommer durch eine Sehnenverletzung im Fuß gleich mal in den Startblöcken stecken: „Es ist immer schwer, wenn du bei deinem neuen Verein vom ersten Tag an verletzt bist. Noch dazu mit einer so langwierigen Geschichte.“

Statt Vorbereitung war wochenlange Reha angesagt. Erst Ende September konnte „Zille“ richtig ins Mannschaftstraining einsteigen. Viel zu spät, um bei dem Superlauf des Kleeblatts (40 Punkte) bis zur Winterpause noch ernsthaft in die Mannschaft drängen zu können.

Doch Zillner kämpfte sich Trainingswoche um Trainingswoche heran und wurde mit einem Kurzeinsatz im letzten Heimspiel vor Weihnachten gegen Union Berlin (5:0) belohnt.

Die ersten Zweitliga-Minuten des Linksfußes überhaupt! „Ein unbeschreibliches Gefühl und eine Bestätigung meines Trainings-Fleißes“, freut sich Robert. „Jetzt bin ich heiß auf mehr!“

 

Und zwar auf der Prib-Position im offensiven Mittelfeld. Zillner: „Das habe ich auch in Unterhaching gespielt.“



Heimatsport.de / 16.01.2012

Ex-Waldkirchener Robert Zillner greift jetzt richtig an - und will mit Fürth in die Bundesliga

Schwitzen, schwitzen, schwitzen: Robert Zillner ist derzeit mächtig am Schuften. In der Winter-Vorbereitung will sich der 26-jährige Wegscheider ins Team des Zweitliga-Zweiten Spvgg Greuther Fürth kämpfen. Vor dem Trainingslager hat heimatsport.de mit Zillner gesprochen.

Vor einer Woche ist die Spvgg Greuther Fürth in die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte der 2. Fußball-Bundesliga gestartet. Und Trainer Mike Büskens nimmt seine Profis mächtig ran, fast täglich stehen zwei Einheiten auf dem Programm. Robert Zillner aus Wegscheid macht die Quälerei allerdings wenig aus. Im Gegenteil: Der 26-Jährige freut sich, dass er endlich Gelegenheit hat, sich bei seinem neuen Verein zu empfehlen. „Die Vorbereitung ist zwar nicht allzu lang, aber für mich sehr wichtig. Jetzt kann ich endlich voll mitziehen und richtig Gas geben. Mein Ziel ist ganz klar ein Platz im Team“, sagt der Mittelfeldspieler im Gespräch mit heimatsport.de. Neues Jahr, neues Glück für den Ex-Waldkirchener.

Rückblick: Im Sommer wechselte Zillner von Drittligist Unterhaching zu den Franken. Doch eine Sehnenverletzung im Fuß setzte „Zille“ matt, bevor die Saison überhaupt begonnen hatte. Reha statt Fußballplatz, zweite Mannschaft statt 2. Bundesliga - das hatte sich der Ex-Waldkirchener natürlich ganz anders vorgestellt. „Es ist immer schwer, wenn du bei deinem neuen Verein vom ersten Tag an verletzt bist. Noch dazu mit einer so langwierigen Geschichte“, sagt er heute. Bis September dauert es, ehe Zillner voll ins Mannschaftstraining der „Kleeblätter“ einsteigen kann. Ohne Vorbereitung hat der Super-Techniker bis zum Winter keine Chance mehr, sich ins Team zu drängen, noch dazu, weil es bei den Fürthern richtig rund läuft (40 Punkte, Platz 2). Keine leichte Zeit für den Bayerwaldler.

Aber Zillner lässt sich nicht unterkriegen, arbeitet hart, schiebt Extraschichten. Im letzten Spiel vor der Winterpause belohnt ihn Trainer Mike Büskens mit einem Kurzeinsatz gegen Union Berlin (5:0). Und auch wenn sein erster Zweitliga-Auftritt nur 15 Minuten dauert - für den Linksfuß ein ganz wichtiger Moment, den er sicher nie vergessen wird. „Das war schon ein schönes Gefühl. Da spürt man dann, dass man dazugehört und Teil der Mannschaft ist. Und natürlich war der Einsatz auch eine Bestätigung für mich und hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

Seither arbeitet Zillner, der zum Jahreswechsel ein paar Tage zu Hause verbrachte und einmal sogar mit Bruder Maxi bei seinem alten Club TSV Waldkirchen mitkickte - nur noch härter. Er will sich einen Platz im offensiven Mittelfeld erkämpfen. Und seine Chancen scheinen nicht schlecht zu stehen. Beim 2:0-Sieg im Test am Sonntag gegen Bundesligist Augsburg durfte „Zille“ - anders als zum Beispiel Top-Neuzugang Gerald Asamoah - jedenfalls schon mal von Beginn an auf dieser Position ran.

Am Mittwoch geht’s für die Fürther nun ins Trainingslager. Im türkischen Belek will Zillner Trainer Mike Büskens endgültig von seinen Fähigkeiten überzeugen und sich für den Rückrundenauftakt am 3. Februar in Dresden empfehlen. Seine Verletzung vom Sommer stellt dabei kein Hindernis mehr dar. „Nein“, sagt Zillner, „davon merke ich gar nichts mehr. Ich fühle mich derzeit richtig gut.“ Und gerüstet für den Aufstiegskampf. „Klar, die Bundesliga ist unser Ziel. Aber ich denke, es wird wieder ein ganz enges Rennen. Die Teams, die jetzt oben stehen, werden bis zum Schluss beisammen bleiben.“



Zillner brennt auf sein Debüt

Der Mann hat noch keine Sekunde in dieser Zweitliga-Saison gespielt, andere Profis hätten da längst aufgemuckt und Einsatzzeiten für sich beansprucht. Bei Robert Zillner hält sich die Enttäuschung über diesen Zustand in überschaubaren Grenzen.

Der Mittelfeldspieler der SpVgg Greuther Fürth wäre schon froh, wenn er beim Gastspiel des Zweitliga-Spitzenreiters am Sonntag in Aachen im Kader stehen würde. Zillner ist so etwas wie das Sorgenkind beim „Kleeblatt“. Als er im Sommer vom TSV Unterhaching an den Laubenweg wechselte, musste er erst noch eine Fußverletzung auskurieren, die er sich im letzten Training bei seinem alten Arbeitgeber zugezogen hatte. Mächtig ärgerlich, aber nicht zu ändern. Das warf ihn zurück, zudem brauchte er Zeit, um den gestiegenen Anforderungen im Fußball-Unterhaus zu entsprechen. „Das ist teilweise ein riesiger Unterschied“, sagt der 26-Jährige.


Jetzt aber sind die Verletzungen auskuriert, auch die Blessur am rechten Sprunggelenk, die er sich zuletzt bei einem Einsatz in der „U23“ zugezogen hatte, belastet ihn nicht mehr. Zillner will durchstarten. Besser gestern als heute. Die Möglichkeiten sind da, auch, weil mit Sebastian Tyrala einer der Konkurrenten im Mittelfeld für die nächsten Monate verletzt ausfällt. Ein Schicksal, das Zillner kennt, das ihn betroffen macht, und von dem er aber profitieren könnte. „Das ist ein zwiespältiges Gefühl“, bekennt er, „aber das gehört leider dazu. Es wird sich immer wieder einer verletzen und andere müssen einspringen.“

Er selbst hat seine konditionellen Rückstände längst aufgeholt, über die Spiele bei Fürths Amateuren sammelte er Wettkampfpraxis. „Da könnte man ja mal geneigt sein, einen laufen zu lassen, aber das hat er nicht getan“, gab sich Cheftrainer Mike Büskens durchaus angetan von Zillners bisherigen Auftritten. „Mein Ziel sind ein paar Einsätze, und wenn es nur ein paar Minuten sind.“ In Aachen würde er also liebend gerne auf der Bank Platz nehmen.



Zille gemalt !!! -
Danke an die Künstlerin











Bericht PNP (24. August 2012) 


Zillner: Zwei Lattenschüsse in 90 Minuten


Mit drei Punkten sind der Wegscheider Robert Zillner (26) und die Kicker der U23 von Greuther Fürth am Sonntag aus Hoffenheim zurückkehrt. 2:1 hat die Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück das Gastspiel gewonnen, neben Zillner spielten sechs weitere Lizenzkicker aus der Profi-Mannschaft bei den Grün-Weißen.

Erstmals nach seinem Sehnenriss im Fuß spielte der wiedergenese Robert Zillner 90 Minuten. Trug in einem flotten Regionalliga-Spiel maßgeblich zum Auswärtssieg bei. Ein Tor blieb dem 26-Jährige verwehrt. Trotz bester Chancen: Zweimal scheiterte der linke Mittelfeldspieler an der Latte. In der 60. und 75. Minute, hatte er das vorentscheidende 3:1 auf dem Fuß. So waren es Innenverteidiger Benjamin Maas - per Freistoß (36.) - und Ilir Azemi (50.), die die Führung der Hoffenheimer (11.) drehten. So mussten die Kleeblätter bis zum Schluss zittern. U23-Trainer Fünfstück war dennoch zufrieden, wie auf nordbayern.de zu lesen ist. Zillner, der auch eine gelbe Karte kassierte und 90 Minuten durchspielte, rutscht vielleicht schon nach der Länderspiel-Pause Anfang September in den Kader des Zweitligisten.





Bericht PNP (19. August 2012)


Endlich: Robert Zillner trickst im Trikot der Franken





Probleme an der Achillessehne (Februar), Schulterverletzung (April), Sehnenriss im Fuß (Mai) und Entfernen der Weisheitszähne (Juni): Im ersten Halbjahr 2011 klebte an Robert Zillner die Seuche. Bist jetzt. „Ich bin wieder voll fit, seit drei Wochen trainiere ich mit der Mannschaft“, sagt der 26-Jährige. Sogar über das Telefon ist seine Vorfreude zu spüren: „Es geht aufwärts“, sagt der Ex-Unterhachinger, der 2005 von Waldkirchen zu den Münchner Vorstädtern wechselte, ehe Zillner nun zum nächsten Karriere-Sprung in der 2. Liga ansetzt.

Zweimal hat er nun das grün-weiß gestreifte Trikot der Franken übergestriffen: Im Testspiel gegen Augsburg (1:2) durfte Zillner eine Halbzeit lang gegen den Erstligisten dran, am vergangenen Sonntag sammelte er in der Zweiten Mannschaft Spielpraxis. 57 Minuten trickste Zillner im Regionalliga-Spiel gegen 1860 München II, seine Fürther gewannen 4:0. Auf einen Einsatz im Profi-Team muss Zillner, dessen Bruder Maximilian beim TSV Waldkirchen Kapitän der Oberliga-Mannschaft ist, noch warten. Freitag, 18 Uhr, wenn die Kleeblätter gegen Ingolstadt auflaufen, sitzt er auf der Tribüne. Sonntag kickt der 1,85 Meter große Mittelfeldspieler mit Fürth II bei Hoffenheim II. „Nach der langen Pause kann ich mich mit Spielen bei den Amateuren herantasten“, sagt der 26-Jährige.

Zillner hat in Nürnberg eine Wohnung bezogen und fühlt sich in der neuen Heimat „richtig wohl“. Vom Trainingsgelände der Kleeblätter, von Trainer Mike Büskens (43) und von den Mitspielern schwärmt er: Professionell und heimelig sei es in Fürth. Die Mitspieler hätten ihm von Anfang an durch die schwere Phase geholfen: Zillner kam zum neuen Verein, konnte keine Minute auf dem Trainingsplatz mitmachen. „Das war schon schwierig“, sagt der 26-Jährige, der sich weiter in Geduld übt. Jeglichen Druck erstickt er im Keim, er genießt die neuen Eindrücke: „Das Niveau ist höher als bei Haching, du musst deutlich schneller und präziser spielen“, erklärt Zillner, der laut transfermarkt.de mittlerweile einen Marktwert von 800 000 Euro besitzt.

Die Zweitliga-Saison ist noch lang, nach drei Siegen aus vier Spielen stehen die Franken, die heuer den Nimbus der „Unaufsteigbaren“ endlich ablegen wollen, auf Platz 3. Zillner sieht gute Chancen, bald Einsätze zu bekommen, so viel Selbstbewusstsein hat der 26-Jährige, denn endlich klebt statt Verletzungen der Ball wieder an seinen Füßen.



Bericht der NZ (20. Juli 2012)


Wer Robert Zillner im nahezu perfekten Fachchinesisch über Verletzungen dozieren hört, mag annehmen, er habe gerade einen jungen Facharzt vor sich.

Die lateinischen Begriffe der Sehnen und Muskeln, die ihm in jüngerer Vergangenheit das Fußballspielen verleidet haben, rattert Zillner problemlos herunter. Das mag daran liegen, dass er diesbezüglich vorbelastet ist. Sieben Jahre Latein bis zum Abitur prägen eben. In letzter Zeit konnte er seine Fremdsprachenkenntnisse aber auch noch gewaltig auffrischen. Mit einer Schultereckgelenkssprengung Mitte April fing alles an, seitdem verbrachte Zillner mehr Zeit in Arztpraxen und Reha-Räumen als auf dem Fußballplatz.

Gerade mal zwei Tage war er nach dieser Verletzung nicht mehr krankgeschrieben, als er sich im Training einen Sehnenanriss in der Fußsohle zuzog. „Peroneus Longus“, erklärt Ziller fachmännisch und kann dabei schon wieder lachen. „Ein blöder Schritt im Training, dann habe ich eine draufgekriegt, und das hat gereicht“, blickt er zurück. Wobei das nicht seine Sache ist, sich mit der Vergangenheit aufzuhalten. Andere würden ihr Schicksal beklagen, Zillner dagegen wirkt absolut lebensbejahend mit seiner optimistischen Grundeinstellung. Das mag auch daran liegen, dass er sich und den Beruf als Profi, der für viele einem Traumjob gleicht, nicht übermäßig ernst nimmt. „Es geht anders auch. Ich nehme es jetzt mit, das ist eine schöne Zeit. Wenn es nicht funktioniert, mache ich eben etwas anderes.“

Volleyballspielen vielleicht, da bekam er im Sportstudium in München eine glatte Eins. Im Fußball reichte es gerade mal zu einer Vier, obwohl er zu der Zeit schon in der Reserve der SpVgg Unterhaching in der Bayernliga kickte. Eine nette Anekdote, von der er bis heute vorgibt, die Hintergründe dieser Benotung nicht erklären zu können. „Keine Ahnung, warum, wirklich“, stammelt Zillner, der das Studium nach dem dritten Semester aber nicht aus diesem Grund abgebrochen hat. Prüfungen, Lernstress und Fußball waren dann doch nicht zu vereinen, zumal Zillner zuletzt unter Ex-Weltmeister Klaus Augenthaler in Unterhaching mächtig Gas gegeben hat. Schon in der Vorsaison wollte ihn der SC Freiburg in die Bundesliga lotsen, nur gab ihn Haching nicht frei.

Manche Sachen muss man eben aussitzen. Zeit hat Zillner schließlich zur Genüge. Der Spätstarter, der erst mit 21 Jahren aus der Bezirksoberliga seinen Weg nach oben antrat, hat gelernt, geduldig zu sein. Auch, weil er sich derzeit wieder in der Reha für sein Comeback schinden muss. „Wir rechnen erst zur Rückrunde mit ihm“, will ihn SpVgg-Trainer Mike Büskens nicht unter Druck setzen. Alles andere würde bei so einem wie Zillner auch nicht funktionieren.

ROBERT ZILLNER – geboren am: 4.August 1985 in Passau / Größe/Gewicht: 1.83m / 74kg / Position: Mittelfeld / Rückennummer: 21 / Nationalität: Deutsch / Vertrag bis: 2013 / Bisherige Vereine: TSV Wegscheid, TSV Waldkirchen, SpVgg Unterhaching / Zweitligaspiele-Tore: 0/0




Zille beim Testspiel in Heimstetten gegen Gladbach (30. Juni 2011)








Bericht Heimatsport.de (23. Juni 2011)





Das hatte er sich natürlich auch anders vorgestellt: Während Robert Zillners Mitspieler bei der Spvgg Greuther Fürth bereits wieder für die neue Zweitligasaison trainieren und um die Stammplätze kämpfen, ist er zum Zuschauen verdammt. Ein Sehnenanriss im Fuß stoppt den 25-Jährigen. Wie lange er noch pausieren muss, kann Zillner noch nicht sagen. „Aber es wird schon noch ein bisschen dauern“, so der Profi, der in Wegscheid aufwuchs und langjährige Stammkraft beim TSV Waldkirchen (2001 - 2005) in der Bezirksoberliga war.

Doch als ob die Zwangspause nicht schon schlimm genug ist, stand für Zillner während seiner ersten Tagen beim neuen Arbeitgeber noch ein äußerst unangenehmer Termin auf dem Programm: Der Gang zum Zahnarzt. Letzte Woche wurden dem Mittelfeldspieler, der vor der Saison von Drittligist Unterhaching nach Fürth wechselte, die Weisheitszähne gezogen. „Alle vier auf einmal“, sagt er und fügt hinzu: „Dieser Eingriff wäre mir nicht erspart geblieben. Drum habe ich das gleich jetzt gemacht, wenn ich ohnehin pausieren muss.“

Zahnarzt hin, Verletzungspech her - Robert Zillners erste Eindrücke von seinem neuen Verein sind durchwegs positiv. „Es ist alles viel professioneller hier als in Haching“, sagt er. Jeden Tag ist Zillner am Trainingsgelände, absolviert Reha-Übungen bzw. Krafttraining. Auch mit Trainer Mike Büskens hat der 25-Jährige bereits mehrmals gesprochen. „Er macht mir keinen Druck, sagt, ich soll die Verletzung richtig ausheilen.“ Nicht zuletzt deshalb blickt „Zille“ auch positiv in die Zukunft: „Ich denke, dass ich hier bei Fürth genau richtig bin.“

Tag für Tag fühle er sich wohler in der neuen Umgebung. Aus einer 3er-Wg in München ist er in eine Wohnung nach Nürnberg gezogen, pendelt täglich eine Viertelstunde nach Fürth. Während des Umzugs bekam Zillner übrigens auch Besuch von der Bild-Zeitung, die ihren Lesern einen „außergewöhnlichen Fußballer“ vorstellte. Titel der Geschichte: „An der Uni gab’s für Fußball nur eine 3 ...“ Hintergrund: Beim Einstellungstest zum Sportwissenschaft-Studium an der TU München bekam der Profi im Teilgebiet Fußball nur die Note Befriedigend. „Warum weiß ich auch nicht. Es gab keine Begründung“, sagt Zillner und muss heute noch lachen. Schließlich spielte er damals bereits im Bayernligateam der Spvgg Unterhaching.

Von dort holte ihn Trainer Ralph Hasenhüttl mit 22 Jahren zu den Profis - und Zillner zeigte, was er drauf hat. Vor zwei Jahren wollte ihn sogar Bundesligist Freiburg verpflichten, doch Unterhaching verweigerte die Freigabe. Mit Vertragsende bei der Spvgg wechselte er jetzt nach Fürth und will dort den nächsten Schritt in seiner noch jungen Profi-Karriere machen. Dazu muss er aber nun erst mal wieder fit werden ...





Mit dem 25-jährigen Robert Zillner konnte das Kleeblatt den ersten Neuzugang für die Saison 2011 / 2012 präsentieren. Nach sechs Jahren bei der SpVgg Unterhaching wechselt der in Passau geborene Mittelfeldspieler ins wunderschöne weiß-grüne Frankenland.

Der Fanclub Niederbayern - Kleeblatt freut sich wieder einmal einen Niederbayerischen Akteur im Ronhof begrüßen zu dürfen und wünscht Robert Zillner viel Erfolg und eine lange, sowie Verletzungsfreie Zeit in Fürth.








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